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Echtzeit | Beitrag vom 13.02.2016

Architekt Arno BrandlhuberDas Wohnzimmer war gestern

Arno Brandlhuber im Gespräch Susanne Balthasar

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Eine Sitzecke, ausgestattet mit historischem Mobiliar, aufgenommen am 13.09.2013 im Fritz-Rupprecht-Heim für Demenzkranke in Fürth (Bayern). (picture alliance / dpa / Daniel Karmann)
Eine Sitzecke, ausgestattet mit historischem Mobiliar, aufgenommen am 13.09.2013 im Fritz-Rupprecht-Heim für Demenzkranke in Fürth (Bayern). (picture alliance / dpa / Daniel Karmann)

Der Architekt Arno Brandlhuber hat sich eine Sauna in seinen eigenen Wohnraum gestellt. Warum gehört das Wohnzimmer, wie wir es kennen, der Vergangenheit? Und was hat er persönlich gegen einen solchen Raum? Darüber spricht er in der "Echtzeit".

Das Wohnzimmer ist auch nicht mehr, was es einmal war: In immer mehr Wohnungen verfließt es mit der Küche, oder das Arbeitszimmer löst sich darin auf, wenn es auch noch Schreibtisch und Aktenordner integrieren muss. Der Architekt Arno Brandlhuber geht aber noch einen Schritt weiter: In seinem eigenen Haus, hat er sich eine Sauna in den Wohnraum gestellt. Das Wohnzimmer, wie wir es kennen, gehört damit der Vergangenheit an.

Ob und warum das Ende des Wohnzimmer gekommen ist, darüber haben wir mit Arno Brandlhuber gesprochen.

Der Architekt Arno Brandlhuber  (Deutschlandradio / Torben Waleczek)Der Architekt Arno Brandlhuber (Deutschlandradio / Torben Waleczek)

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"Echtzeit"-Sendung - Neu interpretiert
(Deutschlandradio Kultur, Echtzeit, 13.02.2016)

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