Seit 11:35 Uhr Folk
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 11:35 Uhr Folk
 
 

Nachspiel / Archiv | Beitrag vom 26.05.2013

Amateure ohne Hallen

Marode Sportstätten bedrohen den Vereinssport

Von Thorsten Poppe

Schüler der Schule Hamburger Fraenkelstraße spielen in der Sporthalle ihrer Schule Fußball. (picture alliance / dpa / Christian Charisius)
Schüler der Schule Hamburger Fraenkelstraße spielen in der Sporthalle ihrer Schule Fußball. (picture alliance / dpa / Christian Charisius)

Deutschlands große Fußballstadien sind Weltklasse. Auch die Eishockey- oder Basketballprofis spielen in modernen Arenen. Anders sieht es im Amateursport aus. Ein Großteil der rund 170.000 Sportstätten ist marode und stark renovierungsbedürftig.

Sanitäranlagen sind häufig in miserablem Zustand. Sportplätze oder Hallen müssen aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Es besteht ein gigantischer Sanierungsbedarf. Schätzungen gehen von 42 Milliarden Euro aus. In Zeiten leerer Kassen ist dafür aber kein Geld da. Ein Drama für den Vereinssport.

Die rund 90.000 Vereine und ihre Mitglieder sind überwiegend auf kommunale Anlagen angewiesen. Da öffentliche Gelder nicht oder nur spärlich fließen, haben einige Klubs nach kreativen Lösungen gesucht. Ganze Anlagen wurden in Eigenregie übernommen oder modernisiert.

Manuskript zur Sendung als PDF und im barrierefreien Textformat

Mehr bei deutschlandradio.de

Downloads:

Amateure ohne Hallen (pdf)
Amateure ohne Hallen (txt)

Nachspiel

SportpsychologieMit Achtsamkeit zum sportlichen Erfolg?
Novak Djokovic nach seinem Sieg über Andy Murray bei den French Open. (picture alliance / dpa  / Ian Langsdon)

Achtsamkeit für das, was im Körper passiert: Das schützt nicht nur vor Stress und Depression. Untersuchungen deuten darauf hin, dass Achtsamkeitstraining auch sportliche Leistungen verbessern kann. Prominentes Beispiel: Tennisprofi Novak Djokovic.Mehr

FIFA-ReformenNeuanfang oder Weißwäscherei?
Ein Miniaturfußball liegt auf mehreren Dollar-Scheinen (Imago)

Die FIFA will ihr ramponiertes Image aufpolieren und mehr auf Menschenrechte und Nachhaltigkeit setzen. Ob sie wirklich auf dem Weg zur "FIFA 2.0." ist, wurde kürzlich auf einer Podiumsdiskussion in Zürich debattiert. Unser Reporter Tommy Wheeler war vor Ort.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur