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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 07.03.2012

Am braunen Ostseestrand

Wie die Badeorte auf Usedom mit der gestärkten NPD umgehen

Von Peter Marx

Die Seebrücke am Ostseestrand von Ahlbeck auf der Insel Usedom - neuerdings eine Hochburg der rechtsextremen NPD. (AP)
Die Seebrücke am Ostseestrand von Ahlbeck auf der Insel Usedom - neuerdings eine Hochburg der rechtsextremen NPD. (AP)

Gebräunt gingen die Badeorte auf Usedom aus der Landtagswahl 2011 in Mecklenburg-Vorpommern hervor. Mehr als 20 Prozent der Wähler entschieden sich für die NPD, etwa in der Gemeinde Heringsdorf. Bei Kurdirektoren und Bürgermeistern der Kommunen ging die Sorge um, dies könne dem Tourismus in der Region schaden. Wie geht man mittlerweile mit dem Thema um? Welche Maßnahmen wurden ergriffen und wie ist das Klima, mal abgesehen vom Wetter, auf Usedom? Der Länderreport geht dem nach.

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